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VERGLEICH · STAND JULI 2026
Vom Impromatrix-Beraterteam – Odoo seit 2020, ERP seit 2011
Wir sind eine Agentur, rechnen Sie das ein – aber jedes der drei Modelle gewinnt in bestimmten Situationen. Hier die ehrliche Aufschlüsselung: Sätze, Risiken und die Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten.
Faustregel: unter ~30 Projekttagen ist ein guter Freelancer oft das effizienteste Geld, das Sie ausgeben können. Darüber zählen Koordination, Abdeckung und Verantwortung mehr als der Stundensatz.
Nein. Die Partnerstufen (Ready, Silver, Gold) spiegeln vor allem den Verkauf von Enterprise-Lizenzen wider, nicht die Lieferqualität. Ein Gold-Badge bedeutet Volumen – es sagt nichts darüber, wer konkret in Ihrem Projekt sitzt. Beurteilen Sie Referenzen statt Badges, und fragen Sie, wer die Arbeit macht, nicht wer den Vertrag unterschreibt.
Wenn der Umfang klar und begrenzt ist: ein eigenes Modul, ein Berichtspaket, eine Integration, laufende Administration eines produktiven Systems. Dort schlägt ein guter Freelancer eine durchschnittliche Agentur bei Preis und Tempo. Das Risiko ist nicht die Kompetenz – es ist die Verfügbarkeit: eine Person, ein Kalender.
Ja, und es ist verbreitet: Eine Partei (Agentur oder Ihr interner Admin) verantwortet System und Roadmap, spezialisierte Freelancer übernehmen definierte Teile. Was scheitert, ist das Gegenteil – niemand verantwortet das Ganze, drei Parteien je ein Drittel.
Vier Dinge: Wer genau arbeitet mit welcher Auslastung im Projekt? Eine Referenz aus einem Projekt Ihrer Größe und Branche. Was passiert nach dem Go-live – Support, Reaktionszeiten, Satz? Und was sie nicht machen. Ein ehrliches „X machen wir nicht" ist das beste Qualitätssignal in diesem Markt.
Beschreiben Sie Ihr Projekt – wir sagen Ihnen ehrlich, ob Sie eine Agentur brauchen oder ob ein Freelancer oder eine eigene Einstellung der klügere Kauf ist.