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FALLSTUDIE · FERTIGUNG · SLOWAKEI

Maschinenbauer senkt Odoo-Betriebskosten um 61 % – ohne einen einzigen Workflow zu verlieren

Ein Hersteller von CNC-Präzisionsteilen mit 22 Odoo-Nutzern zahlte 12.400 € pro Jahr für Odoo 15 Enterprise auf Odoo.sh – und das Verlängerungsangebot lag 18 % höher. Wir haben die tatsächliche Modulnutzung auditiert, auf Odoo 18 Community mit OCA-Ersatzmodulen umgestellt und die Jahreskosten auf 4.830 € gesenkt. Alle Workflows blieben erhalten.

−61 %jährliche Odoo-Betriebskosten
22Nutzer umgestellt
7 Wo.Projektdauer
0 hungeplante Ausfallzeit

Die Ausgangslage

Rund 40 Mitarbeiter, Präzisionsteile für Automobilzulieferer, seit 2021 Odoo 15 Enterprise auf Odoo.sh: CRM, Verkauf, Einkauf, Lager, Fertigung, Rechnungsstellung und Buchhaltung. Lizenzen plus Hosting kosteten etwa 12.400 € pro Jahr – und das Verlängerungsangebot 2025 lag 18 % darüber, während zwei weitere Nutzer anstanden.

Unser Audit ergab: Aktiv genutzt wurden neun Module – und nur zwei Dinge waren tatsächlich Enterprise-exklusiv: mit Studio gebaute Formulare auf Fertigungsaufträgen und das Enterprise-Berichtspaket der Buchhaltung. Alles andere existiert funktionsgleich in Community oder OCA.

Was wir gemacht haben

  • Woche 1–2 – Audit. Modulweise Nutzungsanalyse auf einer Datenbankkopie; jede Enterprise-Abhängigkeit ihrem Community-/OCA-Ersatz zugeordnet.
  • Woche 3–5 – Umbau. Studio-Formulare als richtige Custom-Module neu geschrieben (versionierbar, upgrade-sicher); Enterprise-Berichte durch OCA mis-builder ersetzt; Datenbank auf einer Kopie von 15 Enterprise auf 18 Community konvertiert.
  • Woche 6 – Parallelbetrieb. Key-User arbeiteten in beiden Systemen; zwei Berichtsabweichungen gefunden und behoben.
  • Woche 7 – Umstellung. Freitagnacht Wechsel auf einen EU-Cloud-Server. Montag früh lief die Schicht im neuen System.

Das Ergebnis

Die jährlichen Betriebskosten sanken von 12.400 € auf 4.830 € – Hosting plus Support-Pauschale, keine Nutzerlizenzen. Die zwei neuen Nutzer kosteten 0 € statt rund 900 € pro Jahr. Die früheren Studio-Anpassungen überstehen als richtige Module jedes Upgrade; der Weg zu Odoo 19 ist bereits geplant. Das gesparte Budget finanzierte im selben Jahr Barcode-Scanner fürs Lager.

„Wir hatten erwartet, Funktionen zu verlieren. Verloren haben wir die Lizenzrechnung – das System arbeitet exakt wie vorher, und neue Nutzer kosten nichts.“

COO, Maschinenbauunternehmen (Name auf Anfrage – Referenz im Gespräch)

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